& der Himmel ist es ebenfalls, viel zu warm ist es am spaeten Vormittag, wir sind beide empfindlich gegen die zu fruehe Waerme im April, aber die Voegel, die wir in Beeden hoeren & sehen, lassen uns das fuer kurze Zeit vergessen. Minutenlang lauschen wir zwei Nachtigallen im Gebuesch, wir koennen sie nicht sehen, aber dafuer um so besser hoeren - Ich bin immer wieder tief beeindruckt von dem Melodienreichtum dieses herrlichen kleinen Vogels, er singt uns den wahren, echten, unverfaelschten Fruehling herbei.
& am Biotop, auf der anderen Seite, sind sie alle versammelt an diesem Spaetmorgen, die Pferdchen, die Heckrinder, die Wasserbueffel, die Highlander-Rinder, habe ich was vergessen, ach ja, das Storchenpaar, das den Horst auf dem hohen Mast endlich angenommen hat & fleissig seine Jungen aufzieht, die Gaense sind irgendwo in ihrem morgendlichen Versteck zugange, ein paar Stockenten flattern & quaken auf dem Wasser. Es ist ein wundervolles Fleckchen Erde hier, & ich bin dankbar, dass ich es immer wieder aufsuchen kann, besonders um diese Zeit, im April, Anfang Mai.
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